Côte de Nuits

Regionen-Insight

Die Côte de Nuits ist der nördliche Teil der Bourgogne und zieht sich südlich von Dijon bis nach Corgoloin. Sie gilt als Kernland großer Burgunderrotweine und ist besonders für ihre vielen Grand Cru-Lagen berühmt, darunter Chambertin, Romanée-Conti und Clos de Vougeot. Das Klima ist kühlkontinental, wodurch reife, aber meist elegant strukturierte Weine mit feiner Säure und großer aromatischer Tiefe entstehen. Historisch prägten Klöster, später Handelshäuser und die Kleinteiligkeit der Parzellen die Region. Der Ruf der Côte de Nuits gründet vor allem auf Pinot Noir, doch in einigen Lagen entstehen auch charaktervolle Weißweine.

Klima & Terroir

Die Côte de Nuits besitzt ein kühles kontinentales Klima mit teils starken Jahrgangsunterschieden. Die Weinberge liegen an Ost- bis Südosthängen der Côte d’Or und profitieren von guter Sonneneinstrahlung und Drainage. Vorherrschend sind kalk- und mergelreiche Böden, lokal ergänzt durch Ton und Steinschutt. Die Parzellen sind oft klein und sehr differenziert, was die stilistische Vielfalt zwischen einzelnen Lagen stark prägt.

Signature-Stile

  • eleganter Pinot-Noir-Rotwein
  • kraftvoller, lagerfähiger Grand Cru
  • fein strukturierter Burgunder mit mineralischer Prägung

Wichtige Rebsorten

Entdecke die Rebsorten, die Côte de Nuits prägen.

Marktindikator

Durchschnittliche Großhandelspreise (€/hl) als Marktindikator – Quelle: EU Agridata. Es handelt sich um Handelspreise für Schüttgut, nicht um Endverbraucherpreise.

Datenquelle: EU Agridata – Wine Prices

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